#nachtbebengegenblutkrebs

#nachtbebengegenblutkrebs

Hallo ihr Lieben,

„vorsicht“, Herzensangelegenheit!

Das alte Jahr ist zu Ende und wie wohl jeder andere auch mache ich mir Gedanken, was in 2016 gut und was schlecht lief. Der Erfolg von „Nachtbeben“ war für mich überraschend und so wundervoll, dass er mich immernoch sprachlos macht. Gleichzeitig habe ich in diesem Jahr von so vielen erschütternden Schicksalen gehört wie nie zuvor. Die Krankheit Krebs ist dabei allgegenwärtig. Ich bin mir sicher, dass jeder von euch jemanden kennt, der bereits mit dieser Krankheit in Berührung gekommen ist. Sei es, dass diese Person selbst erkrankt ist, oder jemand aus dessen Familie, Bekannten- oder Freundeskreis. Ich wage zu behaupten, dass es niemanden gibt, dessen Umfeld bisher völlig vom Krebs verschont geblieben ist.

Auch in meinem Bekannten- und Familienkreis war und ist Krebs ein Thema. Manchmal kann man nichts gegen ihn machen, und man kann nichts anderes für die Betroffenen tun, als für sie da zu sein und ihnen Kraft zu geben. Doch manchmal kann man jemandem auch das Leben retten – und zwar mit einer Plasmaspende. Hierfür kann man sich kostenlos bei der DKMS registrieren, welche in ihrer Datenbank alle potentiellen Spender zusammenführt und bei einem „Match“ einem Todkranken die Möglichkeit auf ein neues, gesundes Leben gibt. Das Registrierungsset kann man einfach auf dkms.de anfordern, kostenfrei zurücksenden und falls man als Stammzellenspender in Frage kommt, bekommt man eine Nachricht. In ca. 80 Prozent der Fälle werden die Stammzellen der Blutbahn entnommen, nur bei 20 Prozent ist eine Stammzellenentnahme aus dem Knochenmark (unter Vollnarkose) nötig. Die Spende ist nichts, wovor man Angst haben müsste. Erst recht nicht, wenn man bedenkt, dass ein unangenehmer Pieks in den eigenen Körper das Leben eines Menschen retten kann. Jemand, der Familie hat, die um ihn bangen und die er nicht zurücklassen möchte.

Da ich leider aufgrund einer Vorerkrankung nicht zum Stammzellenspender tauge, spende ich hin und wieder Geld an die DKMS (achtet mal drauf, in Geschäften stehen oft Spendenboxen der DKMS, zuletzt habe ich eine bei Starbucks gesehen; und hin und wieder ein paar Euro zusätzlich zum Einkauf tun in der Regel weniger „weh“, als einmalig eine hörere Summe zu spenden); denn jede Registrierung eines potentiellen Spenders kostet die DKMS 40 Euro. Außerdem betreiben sie (glücklicherweise) Werbung, um noch mehr Leute überzeugen zu können, und die kostet eben auch Geld.

Weil ich die DKMS noch mehr unterstützen möchte, habe ich mir für 2017 etwas überlegt: Ich möchte pro verkauftem Nachtbeben-Printbuch, das über Amazon oder mich direkt verkauft wurde, 1€ spenden. Ich kann ihn verschmerzen, während die DKMS einfach auf jeden Euro angewiesen ist, um weiterhin Leben retten zu können.

Ich würde mich natürlich freuen, wenn ihr mich unterstützen würdet, indem ihr es weitersagt, oder bei Fotos von Nachtbeben den Hashtag #nachtbebengegenblutkrebs verwendet, um darauf aufmerksam zu machen. Wer das Buch nicht kaufen möchte, aber durch diese Aktion dazu angeregt wurde, der DKMS Geld zu spenden, darf ebenfalls gerne den Hashtag verwenden.

Wenn ihr mich unterstützen und jemandem (oder euch 😉 ) mit dem Buch eine Freude machen möchtet, dann schaut gerne auf Amazon vorbei und bestellt das Buch, oder schreibt mir eine E-Mail, um das Buchpaket inklusive Postkarte und Goodies für 17€ inklusive Versand innerhalb Deutschlands zu bestellen. Jede Bestellung – egal ob ihr überhaupt von dieser Aktion wusstet oder nicht – wird zur Aktion gezählt und der Euro für die DKMS zur Seite gelegt. Ich werde regelmäßig Updates geben und am Ende jeden Monats den jeweiligen Betrag an die DKMS überweisen.

Ihr merkt, das Thema ist mir wichtig. Es macht mich traurig, dass es „so einfach ist“ Leben zu retten, mit einer einzigen Registrierung, und viele Leute es nicht tun, weil sie vielleicht gar nicht wissen, wie einfach es ist. Dafür betreibt die DKMS viel Aufklärung und engagiert sich bei vielen Veranstaltungen mit Informationsständen. Das soll so bleiben, damit noch viele genetische Zwillinge anderen das Leben retten können!

In diesem Sinne: Stäbchen rein, Spender sein!

 

 

 

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