Autorenblog

Der Lesebaum

Einige von euch führen vielleicht eine Statistik über ihre gelesenen Bücher. Bunte Excel-Tabellen oder handgeschriebene Notizen in einem hübschen Büchlein. Ich habe mir Jahr für Jahr vorgenommen, sowas auch mal zu tun, doch leider fehlte mir immer die Zeit und die Lust dazu, dieses Projekt in Angriff zu nehmen. Dabei würde ich gerne am Ende des Jahres resümieren können, wie die letzten zwölf Lesemonate eigentlich so waren. Habe ich viele lustige Bücher gelesen, viel ernstes, habe ich mehr geweint oder gelacht?

Aus diesem Grund habe ich für mich – und all diejenigen, die ebenfalls zu faul sind für eine ausführliche Statistik – zum Jahreswechsel einen Lesebaum gestaltet. Dieser Baum hat für jeden Tag des Jahres ein Blatt, welches man selbst ausmalen kann; je nachdem, welches Gefühl das derzeitige Buch bei einem auslöst. Lesefreie Tage lasse ich übrigens weiß – aber davon wird es am Ende des Jahres sicher nur wenige geben 😉

Anhand des Lesebaums kann man sehen, ob es Wochen gab, in denen man vielleicht nur düstere, schockierende Bücher gelesen hat, oder solche, von denen man sehr ergriffen war und die einen traurig gemacht haben. Bei mir wären es im letzten Sommer hauptsächlich gute-Laune-Bücher gewesen, im Herbst dagegen viele traurige Bücher. So ganz genau weiß ich das jetzt aber nicht mehr – daher pinne ich mir jetzt den Lesebaum über meinen Schreibtisch 🙂

Wie findet ihr die Idee?

Ihr könnt ihn gerne ausdrucken und ebenfalls benutzen. Ich habe ihn euch als PDF gespeichert.

Lesebaum als PDF zum Download (Rechtsklick: Ziel speichern unter)

 

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